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Forever autumn - Justin Hayward
by courtesy of Amethyst x

Leb wohl

Forever....

 Leb wohl

..............Though we've got to say good-bye

Reservierte Hündin aus der Perrera Olivenza......sie hat es nicht geschafft bis ins neue Zuhause

Diese Hündin war reserviert und hätte in Deutschland bereits ein
Zuhause gehabt bei Ehepaar Marek. Leider war es ihr nicht vergönnt,
ein gutes Leben in Frieden zu leben. Sie starb kurz vor Abreise nach
Deutschland in Nordspanien an einer Infektion.
 Olivenza
 

Osito

Mastinmix aus der Perrera Los Barrios

ZUM ANDENKEN AN EINEN GANZ BESONDEREN HUND

Osito kam Anfang März aus der Tötung von Los Barrios zu uns.
Man hatte ihn "entsorgt", abgegeben zum Sterben, Weil er alt und krank
war und keiner ihn mehr wollte.
Wir haben sein Foto gesehen. Ein liebes altes graues Gesicht und Augen, die
schon viel Böses gesehen hatten und doch so voller Würde waren.
Und es war klar, er soll den Rest seines Lebens hier bei uns verbringen.
In Frieden, geliebt und umsorgt, wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem Leben.
Als er ankam schien es, als könne er das alles gar nicht glauben.
Ein Dach über dem Kopf, immer genug zu essen und ein weiches warmes Körbchen
für die alten müden Knochen.
Und er hat es genossen. Die Spaziergänge mit seinen Hundekumpels, die
Streicheleinheiten, im Garten in der Sonne zu liegen und zu rennen wie ein junger Hüpfer.
Sein Kuschelbärchen, mit dem er in seinem Hundebett (und manchmal auch in
unserem) in Ruhe schlafen durfte.
Leider konnte er dieses Glück nicht lange genießen. Er war sehr krank.
Aber er hat gekämpft um jeden Tag.
Eine OP hat er überstanden und wir haben gehofft, es wird alles gut.
Er hat hier fast 4 Monate GELEBT wie ein glücklicher Hund.
Dann hat die tückische Krankheit ihn besiegt. Wir konnten nichts mehr für
ihn tun. Außer ihn in Würde gehen zu lassen.
Er ist zuhause in meinen Armen zu seiner letzten Reise aufgebrochen.
Er wird immer einen Platz in unseren Herzen haben.
Machs gut, mein Großer

Ein Video zur Erinnerung an unseren lieben alten Opa Osito

Liebe Grüße

Sigrid Schuster und Peter Kuhlemann

 Osito
 

....als das Morden begann

Vergangene Woche wurden in der Perrera Olivenza Hunde getötet, wir konnten
noch über 40 Hunde rausschaffen, mehr war nicht mehr möglich, es gab
keinen Platz mehr zu sichern, es waren zuviele Hunde in der Perrera, die Zwinger
übervoll, es werden ganze Ladungen von Hunden, ganze Hundegruppen, von Züchtern,
Jägern und der Bevölkerung aus der Umgebung dort abgegeben.
Stellvertretend für die getöteten Hunde steht dieser kleine Hund, er hat auch
sein Leben lassen müssen, er hat bereits den Blick, sodass wir wußten, dass er
es weiß was auf ihn zukommt. Wir wollten ihm helfen, doch es war zu spät, wie so oft....

Dass in Spanien legal Haustiere in Massen geschlachtet werden können kann man
nicht begreifen, man fühlt sich in mittelalterliche Zeiten versetzt. Wo in
anderen Ländern Europas schon lange das Wissen um die Intelligenz und Psycholgie
der Hunde, ihre unbestechliche Treue und Großzügigkeit gebenüber Menschen,
ihre tollen Charaktereigenschaften und durch und durch gutes Wesen Einkehr gehalten hat,
müssen diese Tiere in Spanien oft ein grausames, erbärmliches Dasein führen
mit dem bitteren Ende in einer Tötungsstation, die das letzte furchtbare Glied der
Kette ist. Das Wort Kastration ist dort vermutlich nie im Vokabular erschienen,
im Gegenteil, Welpen sind die bevorzugten Hunde, alles über 1 Jahr ist schon alt.

 unbekannt
 

Wenn Du gehst, bleibt Deine Liebe zurück, das ist es, an was wir festhalten

Asia

Dobermannhündin

Asia stammte ursprünglich von einem Züchter in Deutschland, der seine
Hunde nicht ordnungsgemäß gehalten hat. Wir haben die Hunde eingezogen und
Asia wurde an Simone Nitz und Familie vermittelt. Asia war die kleinste und zierlichste
aus dem ganzen Wurf. Sie war sehr liebevoll aber immer etwas ängstlich. Sie
hatte einen Dobermannkumpel namens Jimmy aus einem Tierheim und die beiden konnten
ein schönes Leben führen bei der Familie. Leider hat Asia diesen Sommer nicht
mehr erleben können, sie starb an einer für die Rasse typischen Krankheit.
Es tut uns so leid, die Trauer um Asia ist riesig. Trost für uns,
sie hatte ein tolles Zuhause.
 Asia
 

One day in your life
You'll remember the love you found here
You'll remember me somehow
Though you don't need me now
I will stay in your heart
And when things fall apart
You'll remember one day...

Michael Jackson

Lili

Alte Hündin Lili aus der Perrera Olivenza

Lili wurde von uns aus der Perrera Olivenza gerettet als dort das Morden wieder
begann, sie hat es geschafft bis Nordspanien zu unserer Tierärztin, dort ging
es ihr sehr gut, sie hat sich merklich erholt und hätte nach ein bis zwei Monaten
sicher zu uns reisen können. Es war ihr nicht mehr vergönnt, eines Morgens
lag sie tot in ihrem Korb in der Hundepension, so hatte sie die wenigen Wochen noch
in Freiheit und mit guter Pflege und viel Zuwendung dort verbringen können,
die schmerzhafte Herzspritze in der Perrera blieb ihr wenigstens so erspart.
 Lili
 

DAN

DANs Weg ist zu Ende

Seinen Namen hat DAN nach jenem verlorenen Stamm des Volkes Israel erhalten, dessen
Herkunft ungewiß und rätselhaft ist. Niemand weiß etwas über DANs Leben
vor der spanischen Tötungsstation, in der der damals gesunde kräftige
Schäferhund grausam umgebracht werden sollte. Doch er gehörte zu den
wenigen, die es aus dem Vorhof der Hölle zurück ins Leben schaffen,
in ein Leben, das er vorher wohl nie kannte: Mit Respekt, ohne Angst, ohne Hunger,
in liebevoller Umgebung mit anderen Hunden und Menschen, die nicht Tod-Feinde sind,
sondern Freunde. Nach einem guten Jahr holte DAN seine spanische Vergangenheit ein:
Rätselhafte Schwäche, eine fortschreitende Spondylose, böse Wucherungen
ließen ihn vor der Zeit alt und hinfällig werden.
Die Hunde-Pension Weber mitten im Schwarzwald hätte die Startrampe sein sollen
für sein zweites Leben mit seinen eigenen Menschen, mit seiner Familie. Er hat
es nicht mehr erlebt. Er starb plötzlich auf dem Weg zum Tierarzt am 25. Mai 2009.
DAN war in gesunden und in kranken Tagen verträglich und freundlich. Doch er hatte
es schwer, weil er ein großer schwarzer Hund war - ein Verlorener wie die aus dem
legendären Stamm DAN, dessen Ur-Mutter die schwarze Königin von Saba
gewesen sein soll.

Der Nachruf wurde geschrieben von Dan's Pate und Sponsor Herr H.W. Conen, Frankreich.
Wir bedanken uns nochmals sehr für alles, was Herr Conen für Dan getan hat.

 Dan
 

BEN

Der alte BEN lebt nicht mehr

Als er dem grauenvollen düsteren Archipel der spanischen Todeslager mit all
ihrer Verachtung für die Tiere entkommen war, schien BEN kein langes neues
Leben mehr vor sich zu haben: Er war ziemlich alt, ziemlich schwach und ziemlich krank.
Doch wie sein Namenspatron, der historische Benjamin, Sohn des Jakob, erwies er sich
als Überlebenskünstler. Der kleine Schäferhund mit dem großen
Kämpferherzen war schon in seinen vielen Jahren in den nord-spanischen Bergen
erst wohl bei Schafherden, dann ganz auf sich gestellt nie sicher, ob er den
nächsten Tag noch schaffen werde. Als er dann halbverhungert seinen Todesengeln
von der Perrera in die Arme lief, war er mindestens vierzehn Jahre alt. Und als er
im fernen Deutschland in der Hundepension auf wackligen Beinen, aber lebendig angekommen
war, machte der friedliche Einzelgänger gleich klar, daß er nichts anderes wollte
als seine Hütte, die große Wiese mit den anderen Hunden, das gute Essen und die
Pensions-"Wirtin" Karolina Weber als von Anfang an vergötterte Bezugsperson.
Verschiedene Versuche, ihm eine "richtige" Familie zu vermitteln, wies er
schroff ab - BEN hatte sein Paradies auf Erden schon gefunden. Mehr als eineinhalb
Jahre lebte er ganz offenbar glücklich und zufrieden im Schwarzwald, nie richtig
gesund, aber nie lebensüberdrüssig, ein Kämpfer. Und ein Weiser, der
den Herbst und den Winter kommen sah und wußte, daß sein weiter Weg nun zu Ende gehen
werde. Der tapfere zähe alte BEN ist am 14. September 2009 nach einem sehr
langen Leben ganz ruhig davongegangen, weil er selbst es so entschieden hatte.

Der Nachruf wurde geschrieben von Ben's Pate und Sponsor Herr H.W. Conen, Frankreich.
Wir danken Herrn Conen nochmals herzlich für die Rettung und Gesamtfinanzierung von Ben

 Ben
 

KALA

Der sinnlose Tod der schönen Blume

Als die zarte Schäferhündin KALA in der Nacht zum 31. Mai 2009 einsam
in einem Todesbunker in Olivenza mit nur drei Jahren starb, war Hilfe unterwegs. Doch
sie kam um ein paar Stunden zu spät. Zwei Mal war KALA mit flehendem Blick in das
Auto spanischer Tierschützer schon eingestiegen, am folgenden Tag sollte sie mitfahren
dürfen zuerst zum Tierarzt, dann zu einem sicheren Pflegeplatz und dann in ein neues Leben.
Auf dem Bild, das von ihr geblieben ist, sieht man sie verschüchtert unter einem Tisch.
Ein Leben ohne Angst, ohne Hunger und ohne Leiden hat sie nie kennengelernt.
KALA war nach einer schönen weißen Blume benannt. Ihre Retter in Spanien und
Deutschland, deren Einsatz schrecklicherweise vergeblich war, sind wütend
und trauern.

Nachruf für Kala geschrieben von Pate H.W. Conen, Frankreich

 Kala
 

There's a bridge made of light
That crosses between death and life
Where shadows walk in the sun

It has no end it just begins
In distant sands and magenta winds
I've had this dream all my life
Maybe someday when our spirits begins to rise
And light fills our eyes

We will meet again someday
On the bridge across forever
I know that we will find our way
To the bridge across forever
Between tomorrow and today
There is a bridge across forever
I know that we will find our way
To the bridge across forever.


(From Transatlantic)

Gini

Kleines Hundebaby Gini, gestorben in der Obhut unserer Tierärztin in Nordspanien

Dieses kleine Hundemädchen gehörte zum Wurf von der Bodegueromama "Sole"
aus der Perrera Rota Guau, wir hatten sie trächtig von dort rausgeholt.
Es lag eines Morgens tot neben seinen anderen Geschwistern, wir sind sehr traurig,
es hatte bereits ein Zuhause in Deutschland und alle hatten sich auf das
kleine Mädchen gefreut.
Es sollte nicht sein. Jetzt hat sein Schwesterchen dieses Zuhause bekommen. Das Baby hatte
es gut bis zu seinem frühen Tod, das ist der Trost.
 Gini
 

Lu.....kleine angsterfüllte, nadeldünne Hündin aus Los Barrios

Wir haben Lu sofort reserviert als wir dieses Bild sahen. Die Patin Frau Susanne Hoch hatte
sich bereit erklärt, sie zu finanzieren. Jeden Tag haben wir das Bild angeschaut weil sie
uns so leid getan hat. Sie wurde einfach zusammen mit anderen reservierten Hunden von uns
getätet, die offizielle Version uns gegenüber lautete: "Die Hunde sind alle abgehauen".
Natürlich sind die Hunde abgehauen, vor allem die, die in Los Barrios in sogenannten
Höhlen eingesperrt sind, ohne Tageslicht, ein Betonverschlag und die Tür ist
immer verschlossen. Hier würde man das Folter nennen. Die Hunde sterben dort aus Trauer
und Hunger. Sie würden von selber da gar nicht rauskommen. Es ist einfach das Allerletzte!!
Wir sind wütend und traurig, manchmal haben wir das Ganze so satt, die Lügen, die
Gemeinheiten, die Grausamkeiten!!
 Lu
 

.........wo ist mein Stern der mich wärmte als das Leben so kalt war ? Es ist Zeit alleine weiter zu gehen.

Timon.............Podencoopa aus der Perrera Gesser in Cadiz

Timon saß in der Perrera Gesser in Cadiz und wartete dort auf seinen nahen Tod.
Er wurde reserviert und kam im Sommer 2008 zu uns. Die Perrera hatte er also erstmal
geschafft, leider konnte er seine Freiheit aber nicht mehr in dem Maß genießen, wie wir
ihm das gegönnt hätten, in der Klinik in Deutschland stellte sich heraus dass
sein Herz riesig war und er kaum Luft bekam. Es sah eine kurze Zeit sehr schlimm aus
für ihn, dann hat er sich aber nochmals aufgerappelt und wurde immer fröhlicher.
Er lief in der Hundegruppe und war wieder ganz gut dabei. Zwischendurch gab es Einbrüche,
aber jedesmal hat sich der zähe Kerle wieder berappeln können. Eine
Tierschutzkollegin hatte sich inzwischen entschlossen, ihn ganz zu übernehmen und ihm
die letzten Tage noch im Haus und im Rahmen eines Familienlebens zu ermöglichen. Wir
sind ihr und Timons Patin sehr dankbar dafür. Am 11.12.2008 ging es dann nicht mehr,
Timon musste eingeschläfert werden weil der Erstickungstod drohte, das musste man ihm
ersparen. Er hatte noch ein paar gute Monate in Deutschland und besonders die letzten Wochen
im festen Zuhause wird er mitgenommen haben in sein Hundegrab. Sein Leben als Podenco in
Cadiz war mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, er hat es aber irgendwie hinbekommen,
nie an den Menschen zu verzweifeln, manchmal hat er richtig gelacht, mit den Augen.

Hasta la vista Timon, irgendwann und irgendwo!!

Besonderen Dank an Frau Helga Degenhard aus Gundelfingen und den Patinnen
Mutter und Tochter Merkl aus Mosbach
 Timon
 

..........and always it is the same, the slender palm trees leaning over the white sand, the warm sun sparkling on the waves as they break on the inshore reef. This alone is real, the rest is but a dream from which I shall presently awake

Cony, später Max.............gestorben im Oktober 2008

Cony lebte in Spanien in Torredembarra in einem großen Auffanglager. Wir haben
ihn von einer anderen Tierschutzorganisation übernommen. Er kam zu uns in einem
fürchterlichen Zustand, abgemagert bis auf die Knochen, krank und damals schon
älter. Es hieß er ist eine Mischung aus Dobermann und Schäferhund,
im Impfpass stand 14 Jahre. So alt war er noch nicht, aber in die Jahre gekommen,
hinter sich gelassen hat er vermutlich ein armseliges Hundeleben in Spanien. Er
bekam alles was für ihn gut war, medizinische Betreuung, genug zu essen und
einen Pflegeplatz wo er gut gepäppelt und versorgt wurde. Er hat sich erholt
und konnte jetzt erstmals Geschmack an seinem Leben finden, dann kam auch noch der
Traumplatz für ihn über eine liebe Tierschutzkollegin aus Trossingen,
Frau Petra Seifried. Das Ehepaar Marek nahm unseren Cony in liebevolle Hände,
er hieß dann Max, war nun kein Heimatloser mehr, vielmehr ein stolzer Hund der
sich in dem großen Haus mit dem schönen weiten Grundstück mit altem
Baumbestand und nur Feldern drum herum frei bewegen konnte wie er Lust hatte, es waren
noch ein goldenes Jahr und drei Monate für ihn bei der Familie Marek bis das Alter
und die Krankheit ihn nicht mehr aufstehen ließen, da war es dann Zeit für ihn
zu gehen, er konnte einfach nicht mehr und quälte sich, er musste dann erlöst
werden von den Schmerzen.
Es war nur das letzte Drittel seines Lebens ein gutes Leben für ihn, wir hätten
ihm gerne viel mehr gegeben, doch immerhin konnte er so gehen mit dem Gedanken, dass seine
Menschen ihn lieb hatten und sich gekümmert haben, er war wichtig und fehlt an
allen Ecken und Enden.
 Cony
 

Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges............

Chica.........gestorben im Oktober 2008 in Spanien

Chica diese kleine Hundemaus ist leider kurz nach Herausnahme aus der Perrera
Rota Guau in Andalusien an einer schlimmen Viruserkrankung gestorben. Man hat sie
noch in die Tierklinik gebracht, doch leider haben ihre Kräfte versagt, sie
konnte diesem Virus nichts mehr entgegen setzen, so blieb ihr leider ein schönes
Leben im geborgenen Zuhause versagt.
Wir sind alle sehr traurig über den Tod des kleinen Hundemädels, besonders danken
wir Patin Frau Rechtsanwältin Susanne Hoch, die die Rettung erst möglich gemacht hatte.
 Chica
 

Es ist wieder etwas kälter geworden....
manchmal kommt es hart

Nele, 17 L und 17 H in der Perrera Gesser in Jerez

Diese drei Hunde mussten in der Perrera Gesser sterben obwohl sie reserviert waren
und uns schon als gesichert zugesagt wurden. Wieder hat es niemand für nötig
befunden, sich an irgendeine Abmachung zu halten, das hat diesen Hunden das Leben
gekostet, was wohl dort Niemanden sonderlich interessiert. Der spanische Tierschutzverein
Prodean ist machtlos gegen dieses Verhalten, kurz vor der Kapitulation. Es wird nun
erwägt, überhaupt nicht mehr in diese Perrera zu gehen, was den Hunden drin
natürlich auch nichts nützt, es sind dann die meisten verloren.

Wir trauern um die Hunde, Nele hatte bereits einen Namen, alle Hunde hatten Paten und Spender,
sie hätten leben können und wir hatten uns sehr auf diese Hunde gefreut. Wieder
hoffen wir, dass das Elend in Spanien irgenwann zu Ende sein wird.

 Nele
 17L  17H
 

Leben ist hoffen bis zum letzten Augenblick
...............hoffen auf ein kleines bisschen Glück

Blue.......ältere Huskyhündin aus der Perrera Gesser in Jerez

Blue wurde von uns aus der Perrera Gesser in Cadiz befreit. Es war unklar, ob sie
überhaupt noch am Leben war nachdem Tage zuvor sehr viele große Hunde
getötet wurden nach Aussagen unserer Kontaktpersonen. Wir haben nicht locker
gelassen und immer wieder nachfragen lassen ob Blue noch lebt. Dann die Nachricht dass
sie noch lebt. Sie kam gleich danach raus in die Hundepension. Wir waren wirklich
glücklich dass wir sie nun hatten. Plötzlich ging es ihr immer schlechter,
sie wurde blind und taumelig. Wir haben sie sofort nach Sevilla zu Isabel bringen lassen,
die sie zu sich nach Hause nahm und einen Spezialisten aufsuchte mit ihr. Es war zu spät.
Sie hatte vermutlich einen Gehirntumor in Verbindung mit starken Anfällen, sie ist bei
Isabel in Sevilla im Haus gestorben. Wir sind Isabel und Tochter zu großem Dank verpflichtet,
Blue ist aus der Perrera rausgekommen und konnte in Ruhe und in Würde bei lieben Menschen
in Spanien sterben, sie hätte es nicht mehr bis zu uns geschafft. Sie musste nicht elendiglich
in der Perrera sterben, das blieb ihr erspart, sie hatte noch zwei schöne Wochen wo sie auf
Gras liegen konnte, was sie wohl sehr geliebt hat.

Adios Blue, es gab Menschen die sich um dich gesorgt haben und die froh waren, dass sie dich hatten,
wenn auch nur für kurze Zeit. Du bist in unseren Herzen.

Danke an Frau Karla Färber, ohne Sie wäre die gesamte Rettung der alten Hündin gar
nicht möglich gewesen!
 Blue
 Blue  Blue
 

Dreamy..........Mastinamix aus der städtischen Perrera in Sevilla

Sie hatte ein Traum von einem besseren Leben.
Sie war jung und wurde - wie so viele andere Hunde in die Perrera entsorgt.
Sie stand kurz vor der Tötung da wurde sie von der mutigen spanischen
Tierschützerin Isabel herausgeholt und hatte Hoffnung.
Sie hatte Sponsoren und liebe Patinnen und einen Endplatz in Deutschland.
Ihre Kräfte haben leider versagt ,es war alles zu viel für Sie, sie starb
in den Armen einer spanischen Tierschützerin,die sie zu sich nach Hause holte und pflegte.
Dreamy, machs gut hinter der Regenbogenbrücke.
Du hast keine Schmerzen mehr und warst nicht alleine.
Du konntest geliebt und in Würde sterben.
Wir sind traurig!!!!!

Susanne Hoch, Ilse Schultz, Familie Held und das ganze Team der Treuen Hundeseelen
 Dreamy
 

....und sein Spielplatz war der Straßenstaub und er kannte nicht der Bäume Laub

Kleiner Welpe aus der Perrera Los Barrios bei Cadiz

Wir hatten ihn schnellstens rausholen lassen und auf einen Pflegeplatz in Spanien gebracht.
Ein paar Tage nach Rettung ist er leider an einer Viruskrankheit verstorben. Er war trotzdem
noch zu lange und auch noch ohne Mama in der Perrera, das hat ihm sein bißchen Mut und
Kraft wohl genommen. Es ist besonders traurig da die Welpen von vorneherein nie eine Chance auf
ein gutes Leben haben wenn sie erstmal in der Hundehölle gelandet sind. Es ist ihnen nur
diese kurze schlimme Zeit auf dieser Welt gegeben.
 Lele
 

Sie durften sich ihren Traum nicht mehr erfüllen

Patan, Bono und Welpe 10i Nala (Name wurde von Spender gegeben)................
getötet in einer Perrera bei Cadiz trotz Reservation im April 2008

trotz mehrfacher Zusage schriftlich dass beide Hunde reserviert und gesichert
sind wurden die Hunde getötet. Wir nehmen das nicht einfach so hin deshalb werden die
Bedingungen für uns immer schwieriger.
 Patan
 Nala  Bono
 

Our girl is gone
God bless her little soul

 Tosca

Tosca............gestorben am Donnerstag, den 20. März 2008

Du fehlst............

Ihre Familie hatte Tosca Anfang des Sommers 2007 in Marbella einfach beim Umzug zurück
gelassen. Sie irrte ziellos auf der Strasse umher und wurde dann von einer Dame aufgegriffen
und mit nach Hause genommen bis sie dann zu uns geflogen wurde. Wir hatten sie ein Dreivierteljahr
in unserer Obhut bis sie wegen einer gemeinen hinterhältigen Krebserkrankung innerhalb von
zwei Wochen so schlimm leiden musste, dass wir sie einschläfern lassen mussten, es hätte
keine Rettung mehr gegeben. Es war dann nur noch eine Erlösung für sie, weil sie keine Luft
mehr bekommen hätte und erstickt wäre. Wir fragen nicht mehr nach dem warum, wir würden
es doch nicht verstehen. Wir alle haben Tosca geliebt, es bleibt der Schock, die Bilder im Kopf wie ein
Film, das Verdrängen. Es war uns eine Ehre Tosca gehabt zu haben und wir sind dankbar dafür.
Vielen vielen Dank an Frau Weber und Familie die durch ihre Zuwendung und Pflege ihr noch die letzten
Tage erleichtern konnten. Der Dobermannkumpel Domingo bleibt alleine zurück und trauert und sitzt
nachts auf ihrer Decke.
 Tosca
 Tosca
 

Suzy und Nina.....kleine Mischlingswelpen, gestorben in einer Perrera in Cadiz

Suzy und Nina wurden getötet obwohl sie reserviert und laut Bestätigungsemail
auch gesichert waren, es handelte sich laut Aussage der Perrera um ein "Mißverständnis".
Dieses Mißverständnis hat zwei jungen Hunden, die das ganze Leben noch vor sich gehabt
hätten, hier einen Platz gefunden hätten, das Leben gekostet. Man kämpft
in Spanien nicht nur gegen das unsinnige Töten zahlreicher Hunde sondern auch gegen
die Ignoranz der Perrerabetreiber.
 Suzy
 Nina
 

Flamenco........kleines Hündchen aus der Perrera Sevilla

Flamenco hätte reisen können und war schon aus der Perrera raus, wurde dann aber
schwer krank und hat es nicht mehr bis zu uns geschafft.
 Flamenco
 

I know I'm gonna look
So so so so bad
But there's no easier way
For me to have to walk away
But I don't wanna hear this no more
And I don't wanna feel this no more
And I don't wanna see this no more
And I don't wanna experience this no more
Cause I know I've got to say
I know I've got to say
Goodbye

Vela.............Welpe, gestorben im Februar 2008 in Spanien

Vela hatte es fast geschafft, sie war bereits in Sicherheit und in tierärztlicher
Behandlung in Spanien, sie war dem Ziel so nahe, sie war munter und fit, in einer Woche
hätte sie nach Deutschland reisen können, dann kam die Meldung dass sie tot in
ihrem Zwinger gelegen ist. Wir begreifen es nicht.
 Vela
 


Ein kurzes Hundeleben in einer spanischen Perrera

.....gestorben im Januar 2008 in der Perrera Los Barrios in Andalusien an Krankheit und Schwäche.
Wir sind sehr traurig und hoffen, dass sie es da wo sie jetzt sind warm und gut haben.

 
 Lebwohl  Lebwohl  Lebwohl
 Lebwohl  Lebwohl
 

"In ihrem Verhalten gegenüber der Kreatur sind alle
Menschen Nazis ... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka..."
Isaac Bashevis Singer (1904 - 1991) jüdisch-amerikanischer Schriftsteller,
Nobelpreis 1978, emigrierte 1935 in die USA

Wir gedenken der vielen tausend Hunde und Katzen die einen grausamen Foltertod in dem Vernichtungslager Puerto Real in Cadiz über viele Jahre sterben mussten. Sie sind einem Verbrecher in die Hände gefallen, der aus Profitgier Hunde tötete und mit den umliegenden Gemeinden dafür Verträge abschloss . Man hat den Hunden und Katzen nachweislich ein muskellähmendes Medikament gespritzt um teures Narkotikum zu sparen, so mussten die armen Tiere langsam und grausam ersticken bei vollem Bewusstsein, oft stundenlang. Es existiert ein Video über diese Grausamkeiten. Es wurde ebenfalls beobachtet, dass noch lebende Hunde auf einem Haufen bei den schon toten Hunden lagen in dem Raum vor dem Krematorium.

Spanische Tierschützer haben über lange Zeit verdeckt und unter Gefahr Beweise gesammelt, es gibt Videos und Bilder, die erschüttern und nur annähernd wiedergeben, was die perversen Folterknechte da Ungeheuerliches über Jahre verbrochen haben. Schlimm ist ebenso, dass dies nicht die einzige Tötungsstation ist, die zu diesen Mitteln greift, es existieren verteilt über große Teile Spaniens diese Deadcamps.

Wir sind entsetzt und schockiert wozu Menschen fähig sind, die Umgangsformen verbieten es uns hier aufzuschreiben, was wir uns für diese "Menschen" wünschen.

Nun endlich, im Oktober 2007, ist es einer großen Tierschutzorganisation in Madrid, El Refugio, gelungen, diese „Geschäftsleute“ vor Gericht zu bringen. Für unzählige namenlose erbärmlich arme Tiere kommt dies zu spät. Wie es für die verbliebenen und zukünftigen heimatlosen Tiere in Cadiz weitergehen wird, ist unklar und bleibt abzuwarten. Zumindest geht der Fall "Puerto Real in Cadiz" wegen Grausamkeit und Misshandlung an Tieren erstmals in Spanien vor Gericht.

Spanien – EU-Land 2007

 
 

....................sie haben wir alle verloren

Massentötung im Mai 2007 in der Tötungsstation Puerto Real in Cadiz/Andalusien

Die Hunde hatten keine Chance, wir hatten keine Chancen mehr, es wurde getötet obwohl reserviert war,
teilweise kamen unsere Reservationen auch nicht mehr durch trotz heftigem Einsatz per SMS und Handyanrufen in
10-minütigem Abstand aus Deutschland, vor Ort in Person von spanischen Tierschützern, die mit der Liste
unserer Hunde in der Hand hineinstürmten, sie nur noch zum Teil finden konnten, diese folgenden Hunde mussten
ihr Leben lassen obwohl bereits Spender bereit standen, ihnen ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.
Bei dieser Tötungsaktion kamen unserer Zählung nach ca. 100 Hunde ums Leben.
Zumindest für uns waren sie Schätze und wir trauern zutiefst um all diese Hunde und manchmal gibt es
Zeiten da hassen wir.............

 
 Lebwohl  Lebwohl  Lebwohl
 Lebwohl  Lebwohl  Lebwohl
 Lebwohl






 

Die Seele hätte keinen Regenbogen,
wenn die Augen nicht weinen könnten.


Quatro.....gestorben im Herbst 2007

 Quatro Quatro wurde für uns 2005 aus der Perrera in Bilbao geholt, er sollte es hier in Deutschland noch ein paar Jährchen gut haben. Er hatte es gut, wir haben eine sehr liebe Familie für ihn gefunden. Er starb im Herbst 2007 an einer schweren Krankheit und war gezeichnet vom Alter, er konnte in Frieden und umgeben von seinen Menschen sterben. Adios Quatro, lass es Dir da wo Du jetzt bist gut gehen, wir denken an Dich.

 

Ich wollte noch mit mir nehmen,
was ich konnte,
von all dem fliehenden Leben,
alles was ich draußen
liebgewonnen hatte,
wollt ich noch
hineinretten in mich.....
(Hölderlin)


Samson.....gestorben im Oktober 2007

 Samson Samson ist in einer Tierklinik an einem Sonntagnachmittag infolge einer Infektionskrankheit verstorben. Das war sehr schlimm für uns alle, besonders auch für die neue Familie von Samson die noch bis zum Schluß gehofft hatte, dass er den schlimmen Infekt doch noch übersteht. Es war für uns unbegreiflich, dass Samson nicht mehr leben sollte, er war der größte und dickste Welpe von allen Elisawelpen und immer besonnen und freundlich. Wir mussten es hilflos hinnehmen, er hatte nur diese kurze Zeit auf dieser Erde, auch wenn wir mit dem Schicksal hadern.

 

Flecki.........Deutscher Riese

 Leb wohl Flecki musste am 24.9.2007 schweren Herzens eingeschläfert werden.
Wir hatten dem lieben Hasenmann ein grosses Gehege im Garten bauen lassen und ein Mädel
dazugenommen, er sollte bei uns auf dem Pflegeplatz bleiben können und es richtig gut haben.
Seine unheilbare Krankheit ließ ihm leider diese Zeit nicht mehr und wir konnten ihm nur noch
die Schmerzen etwas lindern bis zum Endstadium. Wir sind sehr traurig.

Familie Leukert
 
 

Für Finn McCool, meinen stolzen alten Häuptling

 Finn Wir hatten Yuma, später umbenannt in "Finn", aus der Perrera in Bilbao (Nordspanien) mitgebracht, entgegen aller Meinungen, jeder glaubte, er würde nicht mal mehr den Transport überleben, er war in einem schrecklichen Zustand - er hat den Transport überlebt, nicht nur das, der Junge ist nochmals kräftig durchgestartet, fast ein Jahr hat er intensiv bei und mit seiner Familie Berger in Asbach gelebt. Wir sind traurig, doch wir verkneifen uns die Tränen, er hat seinen Frieden mit den Menschen gemacht.

JE L'CONSIGNE BEAUCOUP, MERCI DE L'AVOIR DONNÉ L'OCCASION DE VIVRE ET DALES LE GRÂCE À SES PAPIS POUR CELA. JE SUIS TRISTE PAR SA MARCHE, MAIS VOUS AVEZ FAIT QUE DEHORS TRÈS HEUREUX.

SHIVA

23.09.2006 – 23.07.2007

Als ich Dich das erste Mal im Internet sah, standst Du ganz alleine, den Kopf fast bis auf den Boden in Deiner Zelle. Schön warst Du nicht, nein. Kein Fell mehr, alt, abgemagert, verbraucht und scheinbar mit dem Leben abgeschlossen. Und trotzdem war da etwas. Wer richtig hinsah, konnte Dein Kämpferherz sehen und den Hunger nach Leben spüren. Nie hast Du mich schwanzwedelnd begrüsst wenn ich nach Hause kam. Das hast Du dem "Gehopse" überlassen. Du hast den Kopf gehoben und mich lange und zufrieden brummelnd angesehen. "Sie ist wieder da und alles ist in Ordnung". Nie hast Du eingesehen, dass Du alt und krank warst. "Ich kann alles!" war Deine Devise. Meinem kleinen Rüpel hast Du Benimm beigebracht und manch anderen jüngeren Rüden Respekt vor dem Alter – auf Deine eigene unglaubliche souveräne Art. Sogar verliebt hast Du Dich noch mal, in die bezaubernde Husky-Dame aus der Nachbarschaft. Und trotz vieler Flüche und Drohungen Dich doch noch kastrieren zu lassen bist Du völlig unbeeindruckt weitermarschiert und noch über Gräben gesprungen.
Etepetete warst Du. Matsch an den Füssen! Igittigitt.......
Unendlich dankbar warst Du. Für alles........
Hungrig nach Leben warst Du......
Eifersüchtig hast Du auf Deinen Ball aufgepasst....
Immer in meiner Nähe wolltest Du sein.....
Du hast mir mehr über Hunde beigebracht als alle Bücher oder Hundeschulen der Welt.
DANKE Finn,
für jeden Tag den wir zusammen verbringen durften und für dein grosses Herz, dass Du mir
uneingeschränkt geschenkt hast.

Gabriele Berger
 
 

P 73, Jungund

 Leb wohl P 73 (Junghund) .............gestorben an Schwäche und Krankheit im Zwinger in der
Tötungsstation Cadiz, sie war für uns reserviert, sie hat es nicht mehr zu uns
geschafft, wir konnten den Tod nicht überholen.
 
 

N 84...........Tino

 Leb wohl Tino war für uns reserviert, dann hieß es er ist verschwunden, dann hieß
es der Besitzer hat ihn wieder geholt, wir haben trotzdem die Reservierung aufrecht
erhalten falls er wieder in der Perrera landet, plötzlich stand er auf der spanischen
Homepage auf: "muerto", also tot. Wir wissen nicht warum, es war wieder ein
völlig unnötiger unsinniger Tod eines Hundes, wir hatten hier einen Pflegeplatz
und haben uns auf ihn gefreut.
Der arme Listenhund im Vordergrund wurde schon vor einigen Wochen in der Perrera
getötet, er hatte von vorneherein nirgends mehr eine Chance.
 
 

Gelitten hast Du alleine.......verloren haben wir alle

 Leb wohl P 60 für uns reserviert, getötet im Juni 2007 in der Perrera Puerto Real in Cadiz  
 

....mein Hund, in Deine treuen Augen, hab' manche Frage ich versenkt!
Amadeo

 Amadeo

Amadeo starb im Januar 2007 während einer Operation an der Speiseröhre in einer Klinik an
einem Narkoseschock. Amadeo war kaum ein Jahr alt. Er war einer unserer Welpen von der Mutterhündin Fear,
die wir aus einer grausigen Tötungsstation in Andalusien trächtig übernommen hatten. Amadeo kam
in Deutschland bei uns zur Welt und wir konnten ihn an sein sehr gutes Zuhause bei der Familie Frede vermitteln.
Wir trauern mit seiner liebevollen Familie, die alles für ihn getan hat, was möglich war. Ein besseres
Zuhause hätte es für ihn nicht geben können. Zum Schluss blieben alle zurück und hatten ein
Familienmitglied verloren. Wir denken an Amadeo und sind geschockt über den Verlauf der ganzen Geschichte.
Amadeo hatte nur eine kurze Zeit, aber eine gute Zeit.
Adios Amadeo, irgendwann sehen wir uns wieder.

Urtzi

 Urtzi

"Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,
Ich leb' in Euch und geh' durch Eure Träume"
(Michelangelo)

Urtzi musste heute, am 25.11.2006, leider schweren Herzens eingschläfert werden. Seine geliebte Pflegefamilie, das Ehepaar Weber aus Horb hat ihn bis zum Schluss begleitet. Urtzi war schwer krank und hatte zum Schluss starke Schmerzen, es gab einfach keine andere Möglichkeit mehr. Wir sind alle maßlos traurig und unsere letzten Worte für Urtzi sind: "Es war uns eine Ehre".

Ganz besonders danken möchten wir dem Ehepaar Weber, deren gute Pflege weit über das vereinbarte Maß hinausging, sie betrachteten Urtzi als ihren Hund und er bekam viel Liebe und Pflege und so konnten wir ihm noch einen Sommer und einen Herbst geben. Er hat es noch genossen, trotz mancher Schmerzen. Großen Dank auch an Angi und Birgit!

Hace meses que ya eras feliz en tu nuevo hogar,pero la edad no perdona a nadie,ya nos has dejado,tu familia esta muy triste por tu marcha, nosotros desde aqui y a pesar de la tristeza podemos decir que aun asi podemos sentirnos un poco felices,por que te has ido rodeado de amor,feliz y por que ya era tu hora de partir. Adios grandullon, ahora volveras a vivir en el arco iris. "Siempre estare aqui por ti."

Perla

 Perla

Perla war zirka 8 Jahre alt und psychisch wie physisch in elendem Zustand. Sie war so verängstigt, daß sie permanent zusammengekauert da lag. Sie erlag einem Lungenödem, war völlig ausgetrocknet, als sie aus der Perrera in Vitoria nach Deutschland kam. Ihre letzten Tage konnte sie zumindest in Pamelas liebevoller Obhut und mit tierärztlicher Hilfe erleben.
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