Forever.... |
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Reservierte Hündin aus der Perrera Olivenza......sie hat es nicht geschafft bis ins neue Zuhause |
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| Diese Hündin war reserviert und hätte in Deutschland bereits ein Zuhause gehabt bei Ehepaar Marek. Leider war es ihr nicht vergönnt, ein gutes Leben in Frieden zu leben. Sie starb kurz vor Abreise nach Deutschland in Nordspanien an einer Infektion. |
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Osito |
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| ZUM ANDENKEN AN EINEN GANZ BESONDEREN HUND
Osito kam Anfang März aus der Tötung von Los Barrios zu uns.
Ein Video zur Erinnerung an unseren lieben alten Opa Osito
Liebe Grüße Sigrid Schuster und Peter Kuhlemann |
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....als das Morden begann |
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| Vergangene Woche wurden in der Perrera Olivenza Hunde getötet, wir konnten noch über 40 Hunde rausschaffen, mehr war nicht mehr möglich, es gab keinen Platz mehr zu sichern, es waren zuviele Hunde in der Perrera, die Zwinger übervoll, es werden ganze Ladungen von Hunden, ganze Hundegruppen, von Züchtern, Jägern und der Bevölkerung aus der Umgebung dort abgegeben. Stellvertretend für die getöteten Hunde steht dieser kleine Hund, er hat auch sein Leben lassen müssen, er hat bereits den Blick, sodass wir wußten, dass er es weiß was auf ihn zukommt. Wir wollten ihm helfen, doch es war zu spät, wie so oft....
Dass in Spanien legal Haustiere in Massen geschlachtet werden können kann man |
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Asia |
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| Asia stammte ursprünglich von einem Züchter in Deutschland, der seine Hunde nicht ordnungsgemäß gehalten hat. Wir haben die Hunde eingezogen und Asia wurde an Simone Nitz und Familie vermittelt. Asia war die kleinste und zierlichste aus dem ganzen Wurf. Sie war sehr liebevoll aber immer etwas ängstlich. Sie hatte einen Dobermannkumpel namens Jimmy aus einem Tierheim und die beiden konnten ein schönes Leben führen bei der Familie. Leider hat Asia diesen Sommer nicht mehr erleben können, sie starb an einer für die Rasse typischen Krankheit. Es tut uns so leid, die Trauer um Asia ist riesig. Trost für uns, sie hatte ein tolles Zuhause. |
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Lili |
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| Lili wurde von uns aus der Perrera Olivenza gerettet als dort das Morden wieder begann, sie hat es geschafft bis Nordspanien zu unserer Tierärztin, dort ging es ihr sehr gut, sie hat sich merklich erholt und hätte nach ein bis zwei Monaten sicher zu uns reisen können. Es war ihr nicht mehr vergönnt, eines Morgens lag sie tot in ihrem Korb in der Hundepension, so hatte sie die wenigen Wochen noch in Freiheit und mit guter Pflege und viel Zuwendung dort verbringen können, die schmerzhafte Herzspritze in der Perrera blieb ihr wenigstens so erspart. |
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DAN |
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| Seinen Namen hat DAN nach jenem verlorenen Stamm des Volkes Israel erhalten, dessen Herkunft ungewiß und rätselhaft ist. Niemand weiß etwas über DANs Leben vor der spanischen Tötungsstation, in der der damals gesunde kräftige Schäferhund grausam umgebracht werden sollte. Doch er gehörte zu den wenigen, die es aus dem Vorhof der Hölle zurück ins Leben schaffen, in ein Leben, das er vorher wohl nie kannte: Mit Respekt, ohne Angst, ohne Hunger, in liebevoller Umgebung mit anderen Hunden und Menschen, die nicht Tod-Feinde sind, sondern Freunde. Nach einem guten Jahr holte DAN seine spanische Vergangenheit ein: Rätselhafte Schwäche, eine fortschreitende Spondylose, böse Wucherungen ließen ihn vor der Zeit alt und hinfällig werden. Die Hunde-Pension Weber mitten im Schwarzwald hätte die Startrampe sein sollen für sein zweites Leben mit seinen eigenen Menschen, mit seiner Familie. Er hat es nicht mehr erlebt. Er starb plötzlich auf dem Weg zum Tierarzt am 25. Mai 2009. DAN war in gesunden und in kranken Tagen verträglich und freundlich. Doch er hatte es schwer, weil er ein großer schwarzer Hund war - ein Verlorener wie die aus dem legendären Stamm DAN, dessen Ur-Mutter die schwarze Königin von Saba gewesen sein soll.
Der Nachruf wurde geschrieben von Dan's Pate und Sponsor Herr H.W. Conen, Frankreich. |
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BEN |
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| Als er dem grauenvollen düsteren Archipel der spanischen Todeslager mit all ihrer Verachtung für die Tiere entkommen war, schien BEN kein langes neues Leben mehr vor sich zu haben: Er war ziemlich alt, ziemlich schwach und ziemlich krank. Doch wie sein Namenspatron, der historische Benjamin, Sohn des Jakob, erwies er sich als Überlebenskünstler. Der kleine Schäferhund mit dem großen Kämpferherzen war schon in seinen vielen Jahren in den nord-spanischen Bergen erst wohl bei Schafherden, dann ganz auf sich gestellt nie sicher, ob er den nächsten Tag noch schaffen werde. Als er dann halbverhungert seinen Todesengeln von der Perrera in die Arme lief, war er mindestens vierzehn Jahre alt. Und als er im fernen Deutschland in der Hundepension auf wackligen Beinen, aber lebendig angekommen war, machte der friedliche Einzelgänger gleich klar, daß er nichts anderes wollte als seine Hütte, die große Wiese mit den anderen Hunden, das gute Essen und die Pensions-"Wirtin" Karolina Weber als von Anfang an vergötterte Bezugsperson. Verschiedene Versuche, ihm eine "richtige" Familie zu vermitteln, wies er schroff ab - BEN hatte sein Paradies auf Erden schon gefunden. Mehr als eineinhalb Jahre lebte er ganz offenbar glücklich und zufrieden im Schwarzwald, nie richtig gesund, aber nie lebensüberdrüssig, ein Kämpfer. Und ein Weiser, der den Herbst und den Winter kommen sah und wußte, daß sein weiter Weg nun zu Ende gehen werde. Der tapfere zähe alte BEN ist am 14. September 2009 nach einem sehr langen Leben ganz ruhig davongegangen, weil er selbst es so entschieden hatte.
Der Nachruf wurde geschrieben von Ben's Pate und Sponsor Herr H.W. Conen, Frankreich. |
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KALA |
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| Als die zarte Schäferhündin KALA in der Nacht zum 31. Mai 2009 einsam in einem Todesbunker in Olivenza mit nur drei Jahren starb, war Hilfe unterwegs. Doch sie kam um ein paar Stunden zu spät. Zwei Mal war KALA mit flehendem Blick in das Auto spanischer Tierschützer schon eingestiegen, am folgenden Tag sollte sie mitfahren dürfen zuerst zum Tierarzt, dann zu einem sicheren Pflegeplatz und dann in ein neues Leben. Auf dem Bild, das von ihr geblieben ist, sieht man sie verschüchtert unter einem Tisch. Ein Leben ohne Angst, ohne Hunger und ohne Leiden hat sie nie kennengelernt. KALA war nach einer schönen weißen Blume benannt. Ihre Retter in Spanien und Deutschland, deren Einsatz schrecklicherweise vergeblich war, sind wütend und trauern. Nachruf für Kala geschrieben von Pate H.W. Conen, Frankreich |
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Gini |
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| Dieses kleine Hundemädchen gehörte zum Wurf von der Bodegueromama "Sole" aus der Perrera Rota Guau, wir hatten sie trächtig von dort rausgeholt. Es lag eines Morgens tot neben seinen anderen Geschwistern, wir sind sehr traurig, es hatte bereits ein Zuhause in Deutschland und alle hatten sich auf das kleine Mädchen gefreut. Es sollte nicht sein. Jetzt hat sein Schwesterchen dieses Zuhause bekommen. Das Baby hatte es gut bis zu seinem frühen Tod, das ist der Trost. |
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Lu.....kleine angsterfüllte, nadeldünne Hündin aus Los Barrios |
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| Wir haben Lu sofort reserviert als wir dieses Bild sahen. Die Patin Frau Susanne Hoch hatte sich bereit erklärt, sie zu finanzieren. Jeden Tag haben wir das Bild angeschaut weil sie uns so leid getan hat. Sie wurde einfach zusammen mit anderen reservierten Hunden von uns getätet, die offizielle Version uns gegenüber lautete: "Die Hunde sind alle abgehauen". Natürlich sind die Hunde abgehauen, vor allem die, die in Los Barrios in sogenannten Höhlen eingesperrt sind, ohne Tageslicht, ein Betonverschlag und die Tür ist immer verschlossen. Hier würde man das Folter nennen. Die Hunde sterben dort aus Trauer und Hunger. Sie würden von selber da gar nicht rauskommen. Es ist einfach das Allerletzte!! Wir sind wütend und traurig, manchmal haben wir das Ganze so satt, die Lügen, die Gemeinheiten, die Grausamkeiten!! |
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Timon.............Podencoopa aus der Perrera Gesser in Cadiz |
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| Timon saß in der Perrera Gesser in Cadiz und wartete dort auf seinen nahen Tod. Er wurde reserviert und kam im Sommer 2008 zu uns. Die Perrera hatte er also erstmal geschafft, leider konnte er seine Freiheit aber nicht mehr in dem Maß genießen, wie wir ihm das gegönnt hätten, in der Klinik in Deutschland stellte sich heraus dass sein Herz riesig war und er kaum Luft bekam. Es sah eine kurze Zeit sehr schlimm aus für ihn, dann hat er sich aber nochmals aufgerappelt und wurde immer fröhlicher. Er lief in der Hundegruppe und war wieder ganz gut dabei. Zwischendurch gab es Einbrüche, aber jedesmal hat sich der zähe Kerle wieder berappeln können. Eine Tierschutzkollegin hatte sich inzwischen entschlossen, ihn ganz zu übernehmen und ihm die letzten Tage noch im Haus und im Rahmen eines Familienlebens zu ermöglichen. Wir sind ihr und Timons Patin sehr dankbar dafür. Am 11.12.2008 ging es dann nicht mehr, Timon musste eingeschläfert werden weil der Erstickungstod drohte, das musste man ihm ersparen. Er hatte noch ein paar gute Monate in Deutschland und besonders die letzten Wochen im festen Zuhause wird er mitgenommen haben in sein Hundegrab. Sein Leben als Podenco in Cadiz war mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, er hat es aber irgendwie hinbekommen, nie an den Menschen zu verzweifeln, manchmal hat er richtig gelacht, mit den Augen. Hasta la vista Timon, irgendwann und irgendwo!! Besonderen Dank an Frau Helga Degenhard aus Gundelfingen und den Patinnen Mutter und Tochter Merkl aus Mosbach |
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Cony, später Max.............gestorben im Oktober 2008 |
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| Cony lebte in Spanien in Torredembarra in einem großen Auffanglager. Wir haben ihn von einer anderen Tierschutzorganisation übernommen. Er kam zu uns in einem fürchterlichen Zustand, abgemagert bis auf die Knochen, krank und damals schon älter. Es hieß er ist eine Mischung aus Dobermann und Schäferhund, im Impfpass stand 14 Jahre. So alt war er noch nicht, aber in die Jahre gekommen, hinter sich gelassen hat er vermutlich ein armseliges Hundeleben in Spanien. Er bekam alles was für ihn gut war, medizinische Betreuung, genug zu essen und einen Pflegeplatz wo er gut gepäppelt und versorgt wurde. Er hat sich erholt und konnte jetzt erstmals Geschmack an seinem Leben finden, dann kam auch noch der Traumplatz für ihn über eine liebe Tierschutzkollegin aus Trossingen, Frau Petra Seifried. Das Ehepaar Marek nahm unseren Cony in liebevolle Hände, er hieß dann Max, war nun kein Heimatloser mehr, vielmehr ein stolzer Hund der sich in dem großen Haus mit dem schönen weiten Grundstück mit altem Baumbestand und nur Feldern drum herum frei bewegen konnte wie er Lust hatte, es waren noch ein goldenes Jahr und drei Monate für ihn bei der Familie Marek bis das Alter und die Krankheit ihn nicht mehr aufstehen ließen, da war es dann Zeit für ihn zu gehen, er konnte einfach nicht mehr und quälte sich, er musste dann erlöst werden von den Schmerzen. Es war nur das letzte Drittel seines Lebens ein gutes Leben für ihn, wir hätten ihm gerne viel mehr gegeben, doch immerhin konnte er so gehen mit dem Gedanken, dass seine Menschen ihn lieb hatten und sich gekümmert haben, er war wichtig und fehlt an allen Ecken und Enden. |
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Chica.........gestorben im Oktober 2008 in Spanien |
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| Chica diese kleine Hundemaus ist leider kurz nach Herausnahme aus der Perrera Rota Guau in Andalusien an einer schlimmen Viruserkrankung gestorben. Man hat sie noch in die Tierklinik gebracht, doch leider haben ihre Kräfte versagt, sie konnte diesem Virus nichts mehr entgegen setzen, so blieb ihr leider ein schönes Leben im geborgenen Zuhause versagt. Wir sind alle sehr traurig über den Tod des kleinen Hundemädels, besonders danken wir Patin Frau Rechtsanwältin Susanne Hoch, die die Rettung erst möglich gemacht hatte. |
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Nele, 17 L und 17 H in der Perrera Gesser in Jerez |
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| Diese drei Hunde mussten in der Perrera Gesser sterben obwohl sie reserviert waren und uns schon als gesichert zugesagt wurden. Wieder hat es niemand für nötig befunden, sich an irgendeine Abmachung zu halten, das hat diesen Hunden das Leben gekostet, was wohl dort Niemanden sonderlich interessiert. Der spanische Tierschutzverein Prodean ist machtlos gegen dieses Verhalten, kurz vor der Kapitulation. Es wird nun erwägt, überhaupt nicht mehr in diese Perrera zu gehen, was den Hunden drin natürlich auch nichts nützt, es sind dann die meisten verloren.
Wir trauern um die Hunde, Nele hatte bereits einen Namen, alle Hunde hatten Paten und Spender, |
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Blue.......ältere Huskyhündin aus der Perrera Gesser in Jerez |
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| Blue wurde von uns aus der Perrera Gesser in Cadiz befreit. Es war unklar, ob sie überhaupt noch am Leben war nachdem Tage zuvor sehr viele große Hunde getötet wurden nach Aussagen unserer Kontaktpersonen. Wir haben nicht locker gelassen und immer wieder nachfragen lassen ob Blue noch lebt. Dann die Nachricht dass sie noch lebt. Sie kam gleich danach raus in die Hundepension. Wir waren wirklich glücklich dass wir sie nun hatten. Plötzlich ging es ihr immer schlechter, sie wurde blind und taumelig. Wir haben sie sofort nach Sevilla zu Isabel bringen lassen, die sie zu sich nach Hause nahm und einen Spezialisten aufsuchte mit ihr. Es war zu spät. Sie hatte vermutlich einen Gehirntumor in Verbindung mit starken Anfällen, sie ist bei Isabel in Sevilla im Haus gestorben. Wir sind Isabel und Tochter zu großem Dank verpflichtet, Blue ist aus der Perrera rausgekommen und konnte in Ruhe und in Würde bei lieben Menschen in Spanien sterben, sie hätte es nicht mehr bis zu uns geschafft. Sie musste nicht elendiglich in der Perrera sterben, das blieb ihr erspart, sie hatte noch zwei schöne Wochen wo sie auf Gras liegen konnte, was sie wohl sehr geliebt hat. Adios Blue, es gab Menschen die sich um dich gesorgt haben und die froh waren, dass sie dich hatten, wenn auch nur für kurze Zeit. Du bist in unseren Herzen. Danke an Frau Karla Färber, ohne Sie wäre die gesamte Rettung der alten Hündin gar nicht möglich gewesen! |
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Dreamy..........Mastinamix aus der städtischen Perrera in Sevilla |
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| Sie hatte ein Traum von einem besseren Leben. Sie war jung und wurde - wie so viele andere Hunde in die Perrera entsorgt. Sie stand kurz vor der Tötung da wurde sie von der mutigen spanischen Tierschützerin Isabel herausgeholt und hatte Hoffnung. Sie hatte Sponsoren und liebe Patinnen und einen Endplatz in Deutschland. Ihre Kräfte haben leider versagt ,es war alles zu viel für Sie, sie starb in den Armen einer spanischen Tierschützerin,die sie zu sich nach Hause holte und pflegte. Dreamy, machs gut hinter der Regenbogenbrücke. Du hast keine Schmerzen mehr und warst nicht alleine. Du konntest geliebt und in Würde sterben. Wir sind traurig!!!!! Susanne Hoch, Ilse Schultz, Familie Held und das ganze Team der Treuen Hundeseelen |
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Kleiner Welpe aus der Perrera Los Barrios bei Cadiz |
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| Wir hatten ihn schnellstens rausholen lassen und auf einen Pflegeplatz in Spanien gebracht. Ein paar Tage nach Rettung ist er leider an einer Viruskrankheit verstorben. Er war trotzdem noch zu lange und auch noch ohne Mama in der Perrera, das hat ihm sein bißchen Mut und Kraft wohl genommen. Es ist besonders traurig da die Welpen von vorneherein nie eine Chance auf ein gutes Leben haben wenn sie erstmal in der Hundehölle gelandet sind. Es ist ihnen nur diese kurze schlimme Zeit auf dieser Welt gegeben. |
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Patan, Bono und Welpe 10i Nala (Name wurde von Spender gegeben)................ |
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| trotz mehrfacher Zusage schriftlich dass beide Hunde reserviert und gesichert sind wurden die Hunde getötet. Wir nehmen das nicht einfach so hin deshalb werden die Bedingungen für uns immer schwieriger. |
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Tosca............gestorben am Donnerstag, den 20. März 2008 |
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| Du fehlst............ Ihre Familie hatte Tosca Anfang des Sommers 2007 in Marbella einfach beim Umzug zurück gelassen. Sie irrte ziellos auf der Strasse umher und wurde dann von einer Dame aufgegriffen und mit nach Hause genommen bis sie dann zu uns geflogen wurde. Wir hatten sie ein Dreivierteljahr in unserer Obhut bis sie wegen einer gemeinen hinterhältigen Krebserkrankung innerhalb von zwei Wochen so schlimm leiden musste, dass wir sie einschläfern lassen mussten, es hätte keine Rettung mehr gegeben. Es war dann nur noch eine Erlösung für sie, weil sie keine Luft mehr bekommen hätte und erstickt wäre. Wir fragen nicht mehr nach dem warum, wir würden es doch nicht verstehen. Wir alle haben Tosca geliebt, es bleibt der Schock, die Bilder im Kopf wie ein Film, das Verdrängen. Es war uns eine Ehre Tosca gehabt zu haben und wir sind dankbar dafür. Vielen vielen Dank an Frau Weber und Familie die durch ihre Zuwendung und Pflege ihr noch die letzten Tage erleichtern konnten. Der Dobermannkumpel Domingo bleibt alleine zurück und trauert und sitzt nachts auf ihrer Decke. |
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Suzy und Nina.....kleine Mischlingswelpen, gestorben in einer Perrera in Cadiz |
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| Suzy und Nina wurden getötet obwohl sie reserviert und laut Bestätigungsemail auch gesichert waren, es handelte sich laut Aussage der Perrera um ein "Mißverständnis". Dieses Mißverständnis hat zwei jungen Hunden, die das ganze Leben noch vor sich gehabt hätten, hier einen Platz gefunden hätten, das Leben gekostet. Man kämpft in Spanien nicht nur gegen das unsinnige Töten zahlreicher Hunde sondern auch gegen die Ignoranz der Perrerabetreiber. |
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Flamenco........kleines Hündchen aus der Perrera Sevilla |
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| Flamenco hätte reisen können und war schon aus der Perrera raus, wurde dann aber schwer krank und hat es nicht mehr bis zu uns geschafft. |
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Vela.............Welpe, gestorben im Februar 2008 in Spanien |
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| Vela hatte es fast geschafft, sie war bereits in Sicherheit und in tierärztlicher Behandlung in Spanien, sie war dem Ziel so nahe, sie war munter und fit, in einer Woche hätte sie nach Deutschland reisen können, dann kam die Meldung dass sie tot in ihrem Zwinger gelegen ist. Wir begreifen es nicht. |
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| .....gestorben im Januar 2008 in der Perrera Los Barrios in Andalusien an Krankheit und Schwäche. Wir sind sehr traurig und hoffen, dass sie es da wo sie jetzt sind warm und gut haben.
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"In ihrem Verhalten gegenüber der Kreatur sind alle |
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Wir gedenken der vielen tausend Hunde und Katzen die einen grausamen Foltertod in dem Vernichtungslager Puerto Real
in Cadiz über viele Jahre sterben mussten. Sie sind einem Verbrecher in die Hände gefallen, der aus Profitgier
Hunde tötete und mit den umliegenden Gemeinden dafür Verträge abschloss . Man hat den Hunden und Katzen nachweislich
ein muskellähmendes Medikament gespritzt um teures Narkotikum zu sparen, so mussten die armen Tiere langsam und
grausam ersticken bei vollem Bewusstsein, oft stundenlang. Es existiert ein Video über diese Grausamkeiten.
Es wurde ebenfalls beobachtet, dass noch lebende Hunde auf einem Haufen bei den schon toten Hunden lagen in dem
Raum vor dem Krematorium. Spanische Tierschützer haben über lange Zeit verdeckt und unter Gefahr Beweise gesammelt, es gibt Videos und Bilder, die erschüttern und nur annähernd wiedergeben, was die perversen Folterknechte da Ungeheuerliches über Jahre verbrochen haben. Schlimm ist ebenso, dass dies nicht die einzige Tötungsstation ist, die zu diesen Mitteln greift, es existieren verteilt über große Teile Spaniens diese Deadcamps. Wir sind entsetzt und schockiert wozu Menschen fähig sind, die Umgangsformen verbieten es uns hier aufzuschreiben, was wir uns für diese "Menschen" wünschen. Nun endlich, im Oktober 2007, ist es einer großen Tierschutzorganisation in Madrid, El Refugio, gelungen, diese „Geschäftsleute“ vor Gericht zu bringen. Für unzählige namenlose erbärmlich arme Tiere kommt dies zu spät. Wie es für die verbliebenen und zukünftigen heimatlosen Tiere in Cadiz weitergehen wird, ist unklar und bleibt abzuwarten. Zumindest geht der Fall "Puerto Real in Cadiz" wegen Grausamkeit und Misshandlung an Tieren erstmals in Spanien vor Gericht. Spanien – EU-Land 2007 |
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....................sie haben wir alle verloren |
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| Die Hunde hatten keine Chance, wir hatten keine Chancen mehr, es wurde getötet obwohl reserviert war, teilweise kamen unsere Reservationen auch nicht mehr durch trotz heftigem Einsatz per SMS und Handyanrufen in 10-minütigem Abstand aus Deutschland, vor Ort in Person von spanischen Tierschützern, die mit der Liste unserer Hunde in der Hand hineinstürmten, sie nur noch zum Teil finden konnten, diese folgenden Hunde mussten ihr Leben lassen obwohl bereits Spender bereit standen, ihnen ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Bei dieser Tötungsaktion kamen unserer Zählung nach ca. 100 Hunde ums Leben. Zumindest für uns waren sie Schätze und wir trauern zutiefst um all diese Hunde und manchmal gibt es Zeiten da hassen wir.............
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Die Seele hätte keinen Regenbogen, |
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Quatro wurde für uns 2005 aus der Perrera in Bilbao geholt, er sollte es hier in Deutschland noch ein paar Jährchen gut haben. Er hatte es gut, wir haben eine sehr liebe Familie für ihn gefunden. Er starb im Herbst 2007 an einer schweren Krankheit und war gezeichnet vom Alter, er konnte in Frieden und umgeben von seinen Menschen sterben.
Adios Quatro, lass es Dir da wo Du jetzt bist gut gehen, wir denken an Dich.
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Ich wollte noch mit mir nehmen, |
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Samson ist in einer Tierklinik an einem Sonntagnachmittag infolge einer Infektionskrankheit verstorben.
Das war sehr schlimm für uns alle, besonders auch für die neue Familie von Samson die noch bis zum Schluß gehofft hatte, dass er den schlimmen Infekt doch noch übersteht. Es war für uns unbegreiflich, dass Samson nicht mehr leben sollte, er war der größte und dickste Welpe von allen Elisawelpen und immer besonnen und freundlich. Wir mussten es hilflos hinnehmen, er hatte nur diese kurze Zeit auf dieser Erde, auch wenn wir mit dem Schicksal hadern.
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Flecki.........Deutscher Riese |
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Flecki musste am 24.9.2007 schweren Herzens eingeschläfert werden. Wir hatten dem lieben Hasenmann ein grosses Gehege im Garten bauen lassen und ein Mädel dazugenommen, er sollte bei uns auf dem Pflegeplatz bleiben können und es richtig gut haben. Seine unheilbare Krankheit ließ ihm leider diese Zeit nicht mehr und wir konnten ihm nur noch die Schmerzen etwas lindern bis zum Endstadium. Wir sind sehr traurig. Familie Leukert |
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Für Finn McCool, meinen stolzen alten Häuptling |
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Wir hatten Yuma, später umbenannt in "Finn", aus der Perrera in Bilbao (Nordspanien) mitgebracht, entgegen aller Meinungen, jeder glaubte, er würde nicht mal mehr den Transport überleben, er war in einem schrecklichen Zustand - er hat den Transport überlebt, nicht nur das, der Junge ist nochmals kräftig durchgestartet, fast ein Jahr hat er intensiv bei und mit seiner Familie Berger in Asbach gelebt. Wir sind traurig, doch wir verkneifen uns die Tränen, er hat seinen Frieden mit den Menschen gemacht. JE L'CONSIGNE BEAUCOUP, MERCI DE L'AVOIR DONNÉ L'OCCASION DE VIVRE ET DALES LE GRÂCE À SES PAPIS POUR CELA. JE SUIS TRISTE PAR SA MARCHE, MAIS VOUS AVEZ FAIT QUE DEHORS TRÈS HEUREUX. SHIVA 23.09.2006 – 23.07.2007 Als ich Dich das erste Mal im Internet sah, standst Du ganz alleine, den Kopf fast bis auf den Boden in Deiner Zelle. Schön warst Du nicht, nein. Kein Fell mehr, alt, abgemagert, verbraucht und scheinbar mit dem Leben abgeschlossen. Und trotzdem war da etwas. Wer richtig hinsah, konnte Dein Kämpferherz sehen und den Hunger nach Leben spüren. Nie hast Du mich schwanzwedelnd begrüsst wenn ich nach Hause kam. Das hast Du dem "Gehopse" überlassen. Du hast den Kopf gehoben und mich lange und zufrieden brummelnd angesehen. "Sie ist wieder da und alles ist in Ordnung". Nie hast Du eingesehen, dass Du alt und krank warst. "Ich kann alles!" war Deine Devise. Meinem kleinen Rüpel hast Du Benimm beigebracht und manch anderen jüngeren Rüden Respekt vor dem Alter – auf Deine eigene unglaubliche souveräne Art. Sogar verliebt hast Du Dich noch mal, in die bezaubernde Husky-Dame aus der Nachbarschaft. Und trotz vieler Flüche und Drohungen Dich doch noch kastrieren zu lassen bist Du völlig unbeeindruckt weitermarschiert und noch über Gräben gesprungen. Etepetete warst Du. Matsch an den Füssen! Igittigitt....... Unendlich dankbar warst Du. Für alles........ Hungrig nach Leben warst Du...... Eifersüchtig hast Du auf Deinen Ball aufgepasst.... Immer in meiner Nähe wolltest Du sein..... Du hast mir mehr über Hunde beigebracht als alle Bücher oder Hundeschulen der Welt. DANKE Finn, für jeden Tag den wir zusammen verbringen durften und für dein grosses Herz, dass Du mir uneingeschränkt geschenkt hast. Gabriele Berger |
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P 73, Jungund |
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P 73 (Junghund) .............gestorben an Schwäche und Krankheit im Zwinger in der Tötungsstation Cadiz, sie war für uns reserviert, sie hat es nicht mehr zu uns geschafft, wir konnten den Tod nicht überholen. |
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N 84...........Tino |
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Tino war für uns reserviert, dann hieß es er ist verschwunden, dann hieß es der Besitzer hat ihn wieder geholt, wir haben trotzdem die Reservierung aufrecht erhalten falls er wieder in der Perrera landet, plötzlich stand er auf der spanischen Homepage auf: "muerto", also tot. Wir wissen nicht warum, es war wieder ein völlig unnötiger unsinniger Tod eines Hundes, wir hatten hier einen Pflegeplatz und haben uns auf ihn gefreut. Der arme Listenhund im Vordergrund wurde schon vor einigen Wochen in der Perrera getötet, er hatte von vorneherein nirgends mehr eine Chance. |
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Gelitten hast Du alleine.......verloren haben wir alle |
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P 60 für uns reserviert, getötet im Juni 2007 in der Perrera Puerto Real in Cadiz | |
....mein Hund, in Deine treuen Augen, hab' manche Frage ich versenkt!
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![]() ![]() ![]() Amadeo starb im Januar 2007 während einer Operation an der Speiseröhre in einer Klinik an einem Narkoseschock. Amadeo war kaum ein Jahr alt. Er war einer unserer Welpen von der Mutterhündin Fear, die wir aus einer grausigen Tötungsstation in Andalusien trächtig übernommen hatten. Amadeo kam in Deutschland bei uns zur Welt und wir konnten ihn an sein sehr gutes Zuhause bei der Familie Frede vermitteln. Wir trauern mit seiner liebevollen Familie, die alles für ihn getan hat, was möglich war. Ein besseres Zuhause hätte es für ihn nicht geben können. Zum Schluss blieben alle zurück und hatten ein Familienmitglied verloren. Wir denken an Amadeo und sind geschockt über den Verlauf der ganzen Geschichte. Amadeo hatte nur eine kurze Zeit, aber eine gute Zeit. Adios Amadeo, irgendwann sehen wir uns wieder. |
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Urtzi |
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![]() ![]() ![]() "Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, Ich leb' in Euch und geh' durch Eure Träume" (Michelangelo) Urtzi musste heute, am 25.11.2006, leider schweren Herzens eingschläfert werden. Seine geliebte Pflegefamilie, das Ehepaar Weber aus Horb hat ihn bis zum Schluss begleitet. Urtzi war schwer krank und hatte zum Schluss starke Schmerzen, es gab einfach keine andere Möglichkeit mehr. Wir sind alle maßlos traurig und unsere letzten Worte für Urtzi sind: "Es war uns eine Ehre". Ganz besonders danken möchten wir dem Ehepaar Weber, deren gute Pflege weit über das vereinbarte Maß hinausging, sie betrachteten Urtzi als ihren Hund und er bekam viel Liebe und Pflege und so konnten wir ihm noch einen Sommer und einen Herbst geben. Er hat es noch genossen, trotz mancher Schmerzen. Großen Dank auch an Angi und Birgit! Hace meses que ya eras feliz en tu nuevo hogar,pero la edad no perdona a nadie,ya nos has dejado,tu familia esta muy triste por tu marcha, nosotros desde aqui y a pesar de la tristeza podemos decir que aun asi podemos sentirnos un poco felices,por que te has ido rodeado de amor,feliz y por que ya era tu hora de partir. Adios grandullon, ahora volveras a vivir en el arco iris. "Siempre estare aqui por ti." |
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Perla |
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![]() ![]() ![]() Perla war zirka 8 Jahre alt und psychisch wie physisch in elendem Zustand. Sie war so verängstigt, daß sie permanent zusammengekauert da lag. Sie erlag einem Lungenödem, war völlig ausgetrocknet, als sie aus der Perrera in Vitoria nach Deutschland kam. Ihre letzten Tage konnte sie zumindest in Pamelas liebevoller Obhut und mit tierärztlicher Hilfe erleben. |
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